Gerücht: Samsung will Smartphone-Betriebssystem Bada 2.0 zu Open Source machen


Auch wenn Samsung gerade vor allem mit seinen Android-Smartphones und Tabletts (u. a. wegen des Streits mit Apple) für Furore sorgt, hat man mit Bada auch ein eigenes Betriebssystem im Köcher. Dieses konnte im Reigen von Schwergewichten wie iOS, Android, Blackberry und Co. immerhin schon einen messbaren Marktanteil erringen. Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt haben die Samsung-Entwickler vor kurzem Bada 2.0 frei gegeben. Die neue Version zeichnet sich unter anderem aus durch: Multitasking, Spracherkennung, NFC-Unterstützung, Push-Nachrichten, HTML5, In-App-Käufe und vieles mehr. Das unten stehende Video gibt einen genaueren Überblick.

Jetzt hat das Wall Street Journal das Gerücht aufgebracht, dass Samsung Bada auch für andere Entwickler und Geräte-Hersteller öffnen möchte. Angesichts der beinahe drückenden Übermacht von Apple (iOS) und Google (Android) scheint dies eine der wenigen Optionen zu sein, dem Samsung-Betriebssystem auf die Beine zu helfen.

Auf der diesjährigen IFA konnte man schon sehen wohin die Reise gehen könnte: So wurden dort nicht nur erste Handys mit dem neuen OS gezeigt, auch so genannte SmartTVs, Fernseher mit Apps inklusive App-Store gab es dort zu sehen.

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