Mobile-IT-News vom 22. Februar 2012


Der Mobile World Congress 2012 (27.2. – 1.3. in Barcelona) steht vor der Tür und obwohl so manch Schwergewicht der Branche in der Katalanischen Hauptstadt nichts Neues zeigen will rüsten sich andere für die Präsentation neuer Modelle. Besonders interessant: Offenbar möchte NEC wieder breiter in den Handy-Markt einsteigen und ein interessantes, Falt-Smartphone mit zwei Bildschirmen und Android 4.0 vorstellen.

Gespannt dürfen wir auch sein, was Mozilla (Firefox) auf dem MWC ankündigen wird. Denn bekanntlich arbeitet die Open-Source-Organisation und Erbe der beiden ersten Web-Browser (NCSA Mosaic und Netscape) an einem eigenen Mobile-OS, genannt Boot to Gecko oder kurz B2G. Gecko wiederum ist ja bekanntlich Mozillas Rendering-Engine, also der Teil des Browsers, der aus dem digitalen Datenstrom aus dem Web die Web-Seiten im Browser erzeugt. Mozilla kommt damit zwar spät, aber vielleicht doch gewaltig. Angeblich möchte die Organisation in Barcelona ihre Partner vorstellen und angeblich ist die Deutsche Telekom dabei.

Einen sehr lesenswerten und ausführlichen Beitrag über den Blackberry-Macher RIM hat The Verge unter dem sehr schönen Titel „Research, no motion: How the BlackBerry CEOs lost an empire“ veröffentlicht. Man kann nur hoffen, dass der – pikanterweise in einem kanadischen Ort namens Waterloo beheimatete – Smartphone-Pionier nicht ausgerechnet dort seine letzte Schlacht verliert. Wir wünschen es uns jedenfalls. Und auch, dass endlich das Playbook ein ernsthafter iPad-Konkurrent wird. Zur Zeit sieht es aber nicht gut aus.

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