Social Media im Unternehmensalltag: Von Farbcodes zum Social Newsroom


Social Media im UnternehmenJeden Tag entsteht die Herausforderung auf’s Neue: Mitarbeiter in modernen Unternehmen haben eine Vielzahl von Kommunikationskanälen und Social-Media-Plattformen zur Verfügung, die eigentliche Verantwortung für Kommunikation jedoch liegt in den Händen weniger Kommunikationsfachleute. Dabei stehen den Mitarbeitern heute oft viele Türen hinsichtlich Themenauswahl und Einsatz von Kapazität offen – wenn es während der Arbeitszeit der Unterstützung der eigenen Marke dient.

Mit einigen weitläufig verbreiteten Apps und internen Kernelementen lassen sich im Social Web interessante Effekte bis hin zu richtiggehenden Erfolgen erzielen. Neben der verantwortungsvollen Rolle eines Social Media Managers, dem verbindlichen Regelwerk der Social-Media-Guidelines sowie einfach zu befolgenden Schritten gehören unbedingt die praktischen Befähigung und technische Möglichkeiten für alle Mitarbeiter gleichermaßen dazu. Und es ist durchaus möglich und plausibel, eigene Wege zu gehen, um kontinuierlich und strukturiert relevante Themen aus dem eigenen Unternehmensumfeld aufzubauen und zu platzieren.

Microsoft beispielsweise arbeitet beispielsweise mit einer eigens entwickelten, internen Social-Media-Ampel, den sogenannten Social Advisories: „Das sind E-Mail-Nachrichten, die Positionen zu bestimmten Themen beinhalten. Ein Farbcode signalisiert den gewünschten Umgang mit den Themen. Grün bedeutet „Please share“, rot warnt „Do not comment“, erläutert Thomas Mickeleit, Director of Communications bei Microsoft Deutschlandin einem aktuellen Interview. Dabei „geht es darum, möglichst viele zu motivieren, sich am Geschehen auf Facebook, Twitter & Co. zu beteiligen. Wir verstehen die Kollegen als Markenbotschafter.

Zur Umsetzung der Kommunikation 2.0 gibt eine handvoll bekannter und praktikabler Plattformen, mit denen einfach und schnell eigene Inhalte über Produkte, Lösungen und Services verbreitet werden können – mobil via Apps auf dem Smartphone und von allen Mitarbeitern im Team. Für die Communication World setzen wir auf eine gezielte Auswahl an Social-Web-Plattformen – hier unsere Top 10:

  1. Twitter – zur Information in Echtzeit vor, während und nach dem Event am 9. und 10. Oktober 2012.
  2. Facebook – für Postings und – aktuell – für die Einreichung zum Smart Mobile Award 2012 sowie der folgenden Abstimmung über die Start-ups.
  3. Google+ zum Verbreiten von Blogposting sowie zur Zusammenarbeit im Team.
  4. YouTube für Videos, z.B. Interviews mit Sprechern auf dem Kongress.
  5. Flickr – mit den besten Fotos von Messe und Kongress der Communication World.
  6. Scribd – zum Nachlesen unserer Communication World Newsletter.
  7. Paper.li – mit Themen-Empfehlungen unserer Twitter-Follower der letzen 24 Stunden.
  8. Slideshare –für Präsentationen über die Veranstaltung und von den Referenten im Forum und Kongress.
  9. Scoop.it! – für alle Ausgaben des Communication World Newsletter sowie weitere interessante Dokumente.
  10. Last but not least: der Blog, hier für Beiträge rund um spezifische Themen aus der Welt der Mobile-IT.

Alle Social Media Aktivitäten rund Communication World finden sich übrigens auf einen Blick in unserem Social Newsroom.

Advertisements

Mobile IT und BYOD: Einheitscomputer bremsen die Produktivität


Unternehmen BYOD Mobile Geräte

Die Unternehmens-IT steht vor grundsätzlichen Änderungen: Viele Mitarbeiter arbeiten heute lieber mit dem eigenen Notebook oder Tablet als mit firmeneigener Hard- und Software. Der Grund: Mit vertrauten Systemen arbeiten sie produktiver, und dank Cloud-Computing können sie immer und überall auf Unternehmensdaten zugreifen.

Laut Microsoft erwartet vor allem „die junge Generation ab etwa Jahrgang 1980, die mit digitalen Medien und Computern aufgewachsen ist“, von ihren Arbeitgebern, dass sie nicht durch „unnötige Vorschriften und langweilige Einheitscomputer in ihrer Begeisterung für ihren Job gebremst, sondern wie selbstverständlich unterstützt und gefördert werden.

Laut einer Studie (PDF-Download)  im Auftrag von Dell bieten rund zwei Drittel der deutschen Unternehmen bereits die Möglichkeit zum „Bring your own Device“ (ByoD) für betriebliche Aufgaben. Durchgeführt wurde die Analyse vom Münchner Marktforschungsinstitut TNS-Infratest, das 328 IT-Verantwortlichen in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen befragte. Die Ergebnisse: Nutzer in 53 Prozent der Unternehmen, in denen private, mobile Systeme tatsächlich im Einsatz sind, greifen damit auch auf Unternehmensanwendungen wie SAP, Microsoft Dynamics oder Oracle zu. Und 45 Prozent der Unternehmen bestätigen dadurch eine Produktivitätssteigerung.

Doch obwohl der Einsatz privater Mobilgeräte in vielen Unternehmen längst eine Tatsache ist und die Risiken nicht unbekannt seien, verzichte man in der Mehrzahl der Fälle darauf, deren Einsatz unternehmensweit und in Einklang mit den Compliance-Vorgaben zu organisieren – eine gefährliche Strategie.

Wie die Hürden in Sachen ByoD sicher genommen werden, zeigt die Communication World 2012 – sowohl auf der Messe als auch in Kongressvorträgen. Denn: „Die Welt von heute ist mobil: Ständige Erreichbarkeit, Flexibilität und Aktualität erfordern moderne, nutzerorientierte Software-Lösungen über alle Endgeräte hinweg, mit vielen vernetzten Services, die immer, überall und sofort in allen Geschäftsprozessen verfügbar gemacht werden können. Das wird zum zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die Communication World zeigt praxisnah und kundenorientiert, wie die Herausforderungen der mobilen Welt erfolgreich gemeistert werden können“, so ein Unternehmenssprecher der Software AG.

Premiere: Das öffentliche Forum auf der Communication World 2012 [UPDATE]


Communication World Forum BühnenprogrammErstmals präsentiert die Communication World 2012 im Rahmen der Messe eine öffentlich zugängliche und zentrale Bühne, auf der Unternehmen Lösungen und Dienstleistungen für alle Bereiche der mobilen IT vorstellen. Zudem finden im neuen „Communication World Forum“ regelmäßig Podiumsdiskussionen zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen statt.

Während einer Live-Demo am ersten Messetag (9. Oktober 2012) führt beispielsweise Patrick Blitz von der Weptun GmbH vor, wie in 30 Minuten eine App entsteht. Maren Heltsche, eine Fachfrau in Sachen Social Media, liefert in ihrem Vortrag Antworten auf die Frage nach dem „Return on Investment von Social-Media-Aktivitäten“ im Unternehmen. Aufschlussreich auch: „Die rechtlichen Aspekte beim Umgang mit Cloud-Computing“ von Rechtsanwalt Dr. Andreas Splittgerber, einem Experten in Sachen IT-Recht. Best-Practice-Lösungen für das Mobilfunk-Management im Unternehmen runden das Themenspektrum ab. Zum Abschluss des ersten Messetages stellen sich dann Start-ups vor und berichten über ihre Gründungserfahrungen.

Das Forenprogramm am zweiten Tag (10. Oktober 2012) startet mit einem Vortrag von Dr. Alexander Arnold, Leiter Center of Excellence Mobile Geschäftslösungen D/A/CH von SAP. Er erklärt, wie mobile Lösungen die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen erhöhen. Und der Vorstand der Mobile Software AG, Dr. Jens Wehrmann, macht gar „eine mobile Liebeserklärung“, die nicht nur ein romantisches Motiv, sondern auch das Thema Bezahl-Apps, Reichweiten und Business-Prozessen ins Zentrum des Interesses rückt. Den Schlusspunkt im Forum setzt eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde, in der Pro und Kontra des Hype-Themas „Bring your own Device“ (BYOD) diskutiert werden.

UPDATE 28.09.2012:

Für die CIO-Podiumsdiskussion hat ein weiterer Spitzenmanager in Sachen Mobile-IT zugesagt: Wir freuen uns auf Thomas Eichhorn, SVP Infrastructure, Operations and Enterprise Architecture, Adidas AG, die kürzlich erfolgreich eine BYOD-Strategie umgesetzt hat.

Und last but not least: An beiden Tagen finden jeweils von 13.30 bis 14.30 Uhr Diskussionsrunden zu “intelligent urbanization” statt. Während sich die Runde am ersten Tag mit „Kommunikation & Mobilität in den Ballungsräumen der Zukunft“ beschäftigt, geht es am zweiten Tag um  „Smarter Cities – Mobile Public Services für den Bürger von Morgen„.

Weiter zum Programm mit allen Veranstaltungen im Forum

Mobile Lösungen für Mitarbeiter: Ein schneller ROI ist garantiert


Mobile Mitarbeiter

Der Einsatz von Smartphones und Tablets in Unternehmen führt zu mehr Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Transparenz – unter der Voraussetzung, dass die mobilen Lösungen in bestehende Geschäftsprozesse integriert sind. Die ganze Vielfalt der Mini-Anwendungen mit großer Wirkung ist auf der Communication World 2012 zu sehen.

Laut den Marktforschern von IDC werden bis 2013 rund ein Drittel (34,9 Prozent) aller Mitarbeiter in Unternehmen Smartphones und Tablets nutzen. „Die schöne neue Welt der mobilen Lösungen und der damit einhergehende Wunsch des Anwenders, jederzeit und von überall geschäftlich aktiv zu sein, ist aktuell eines der bestimmenden Themen für Softwarehersteller“, weiß Hans-Walter Siegmund, Geschäftsführer der Mesonic GmbH. Auf der Communication World 2012 präsentiert das Unternehmen seine mobile Business-Lösung „Mobile WINLine“ als Ergänzung zur  ERP-/CRM-Software, die für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert wurde. Anwender können damit ihre Unternehmensdaten online auf verschiedenen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet aufrufen und damit in Echtzeit arbeiten.

„Die Entwicklung und Implementierung von mobilen Apps steht (…) bei den meisten Unternehmen ganz oben auf der Prioritätenliste“*, erklärt auch IDC-Analyst Stephen Drake. Denn: „Viele Unternehmen erkennen jetzt, dass ihnen der Einsatz mobiler Technologie einen starken Return on Investment (ROI) bringen kann.“ Dazu eine beeindruckende Zahl: Laut einer 2010 durchgeführten Studie der University of Texas in Austin kann ein Fortune-1000-Unternehmen seinen Jahresumsatz um 2,01 Milliarden Dollar steigern, wenn es die Nutzbarkeit von Daten nur um zehn Prozent erhöht.

Softwareanbieter mit einer integrierten, standardbasierten Plattform, mit der sich die gesamte mobile Landschaft koordinieren lässt, werden dabei den größten Erfolg auf diesem Markt erzielen, dessen ist sich der IDC Mobility und Telecom-Experte Drake sicher. SAP zeigt mit der „Sybase Unwired Platform“ auf der Communication World 2012 eine entsprechende Basis. Mobil- und Webentwickler erhalten damit eine umfassende, standardbasierte Umgebung für die maßgeschneiderte Entwicklung nativer und auch Web-Apps für unterschiedliche Gerätetypen. Ergänzt wird dieses Angebot durch die branchenweit führende Lösung für das Management mobiler Daten, Anwendungen und Geräte: Sybase Afaria. Damit lässt sich der gesamte Lebenszyklus mobiler Geräte und Anwendungen sicher abwickeln – von der Bereitstellung über die Verwaltung bis hin zur Aktualisierung.

Auch adesso mobile solutions wird auf der Communication World 2012 vertreten sein. „Wir freuen uns darauf, denn die Kongressmesse rund um das Thema `Mobile` in Süddeutschland wird den Markt der hochwertigen Fachveranstaltungen noch bereichern. adesso mobile wird die aktuellsten Trends des Einsatzes von Mobilportalen und Business-Applikationen in Unternehmen ebenso vorstellen, wie auch zu Fragestellungen zum Einsatz des mobilen Kanals in Kommunikation und Vertrieb Rede und Antwort zu stehen“, sagt Dr. Josef Brewing, Geschäftsführer adesso mobile solutions GmbH.

__________

*) We are reaching an inflection point in the industry, where developing and deploying mobile apps tops the priority list (…) for a majority of enterprises.“

Smart Mobile Award 2012: Nominierungsphase für IT-Business und Start-ups gestartet


Smart Mobile Award Start-up Facebook

Jetzt geht’s los: Katja HesselStaatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, hat die Bewerbungsphase für den Smart Mobile Award gestartet. Der Preis wird anlässlich seiner Premiere an Unternehmen der Kategorien Business und Start-up vergeben. Die Preisverleihung findet am 9. Oktober 2012 anlässlich der Communication World in München statt.

In der Kategorie Business zeichnet eine Fachjury mobile innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse aus, die bereits am Markt verfügbar sind bzw. eine wirtschaftliche Relevanz erreicht haben.

Logo Smart mobile Award Start-upIn der Kategorie Start-up werden innovative, mobile Lösungen im Business-Umfeld gewürdigt, die von jungen Unternehmen und Start-ups realisiert wurden. Die Bewerbungsphase findet auf der Facebook-Seite der Communication World statt. Bewerbungen können bis 16. September 2012 eingereicht werden. Die Vorauswahl über die Nominierung trifft dann ebenfalls eine Fachjury. Anschließend können alle Facebook-Nutzer am finalen Voting über den Gewinner des Start-up-Awards abstimmen.

Partner des Awards sind das Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, der Messe München und Bayern Online sowie das bayerische Cluster für Informations- und Kommunikationstechnologie – kurz BICCnet – Becker. Joerges. agile communication., IDG Tech Media und Weptun.

Staatssekretärin Katja Hessel sagte zum Auftakt:

Wir als Bayerische Staatsregierung stellen die Weichen für das digitale Zeitalter. Dazu fördern wir massiv den Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur. Im globalen Trend sind derzeit intelligente Netze mit intelligenten Anwendungen die große Herausforderung. Der High-Tech-Standort Bayern bietet ideale Ausgangsbedingungen für eine Vorreiterrolle. Deshalb wollen wir die Entwicklung von erfolgreichen mobilen Geschäftsanwendungen mit der Auslobung des Smart Mobile Award unterstützen. Mit dem ‚Smart Mobile Award’ soll gleichzeitig der High-Tech- und Wirtschaftsstandort Bayern als Austauschplattform für die Entwicklung von mobilen Anwendungen gestärkt werden, Im Freistaat entstehen mobile, marktfähige Businessanwendungen in den Leitmärkten der Zukunft. Dazu zählen Energie, Finanzen, Automotive, Logistik, Medizin und Medien.“

Manfred SalatProjektleiter IT-Messen und Kongresse bei der Messe München, freut sich auf den neuen Technologie-Wettbewerb:

„Viele Innovationen von Start-ups werden in der Industrie eingesetzt. Um etablierten Unternehmen und jungen Gründern im Bereich Mobile IT die Kontaktaufnahme zu ermöglichen, möchten wir den Einstieg erleichtern. Für die Präsentation neuer Projekte und Produkte ist die Communication World die ideale Plattform. Wir freuen uns, dass mit dem Smart Mobile Award eine neue, attraktive Verbindung zwischen Partnern der Wirtschaft, dem Freistaat Bayern und der Messe München geschaffen worden ist.“

Direkt weiter zur Bewerbung für den Smart Mobile Award – Kategorie Business

Weiter zur Einreichung zum Smart Mobile Award – Kategorie Start-up auf Facebook

Erster Blick auf die Aussteller der Communication World [UPDATE]


Communication World 2012 AusstellerAussteller aus allen Geschäftsfeldern der Mobile-IT  werden in knapp zwei Monaten auf der Communication World in München ihre Apps, Lösungen und Produkte präsentieren. Wer als Besucher der Fachmesse seine Teilnahme plant und einen ersten Blick auf die Reihe der namhaften Unternehmen werfen möchte, haben wir nachfolgend die aktuelle Ausstellerliste zusammengestellt:

A

B

C

D

E

F

G

H

I

K

M

N

O

P

Q

R

S

T

V

W

Zur Einstimmung sind hier einige Impressionen der Communication World 2011 von unserem Fotostream auf Flickr:

Communication World 2011

Neuer „start me up“ Gemeinschaftsstand lässt junge Unternehmen auf der Communication World glänzend auftreten


Communication World App Lab

Gute Nachrichten für interessierte Start-ups, die ihren Schwerpunkt in der Mobile IT-Branche oder geschäftliches Interesse daran haben: Auf der Communication World 2012 im Oktober errichten wir den start me up Gemeinschaftsstand mit besonders attraktiven Features für junge Unternehmen.

Da der Markt für mobile Anwendungen in Unternehmen noch relativ jung ist und sich im Aufbau befindet, gibt es verhältnismäßig viele kleine Unternehmen. Mit dem „start me up“Gemeinschaftsstand bieten wir zehn Start-up-Unternehmen die kostengünstige Möglichkeit, sich auf der Communication World 2012 Fachmesse zu präsentieren.

Jetzt für start me up anmelden! (PDF)

Die Beteiligung umfasst eine Reihe attraktiver Leistungen für alle Unternehmen, die frisch in der IT-Branche unterwegs sind. Damit Start-ups mehr Budget für die Entwicklung neuer Ideen, cooler Apps und mobile Lösungen, zum Beispiel zur Optimierung von Geschäftsprozessen, für Marketing oder Vertrieb bleiben, haben wir alle wichtigen Details für einen Messeauftritt zusammengestellt, welche zu einem besonderen Paketpreis angeboten werden.

Communication World start me up MessestandFür den start me up Messeauftritt sind diese Leistungen enthalten:

  • Arbeitsplatz
  • Standbau
  • Stromanschluss und Stromverbrauch
  • Internetzugang und WLAN-Router
  • 1 Ausstellerausweis inklusive Catering-Gutscheine (Essen und Getränke) für beide Veranstaltungstage
  • Kostenfreie Gutscheine für Tagestickets zum Besuch der Messe in unbegrenztem Umfang
  • 1 Parkticket für die Tiefgarage vor Ort im MOC Veranstaltungscenter München
  • Tägliche Standreinigung und allgemeine Bewachung

Für den parallel laufenden Communication World Kongress sind in dem Paket diese weiteren Leistungen enthalten:

Der Clou: Der Beteiligungspreis beträgt 750 Euro – inklusive Gebühren (zuzüglich Mehrwertsteuer).

Weiter zu allen Informationen über den start me up Gemeinschaftsstand (PDF-Download, 159 kb)

Damit alle die gleichen Chancen haben, einen der begehrten Plätze zu erhalten, gibt es einige einfache Spielregeln bei der Bewerbung um eine start me up-Fläche:

  • Junge Unternehmen aus Deutschland mit innovativen Business-Lösungen im Bereich Mobile IT
  • Drei bis fünf Jahre am Markt und an der Grenze zur Rentabilität
  • B2B-Anwendungen oder Anwendungen, die für Unternehmen relevant sind
  • Vorraussetzung sind vorhandene Praxisbeispiele, Beta-Versionen oder fertige Konzeptionen

Das Team der Communication World beantwortet gern Fragen und steht für weitere Infos zur Verfügung.

Zum Anmeldungsformular (PDF-Download, 614 kb)

Öffentliche Verwaltung in der digitalen Welt: Wie sich E-Government zu Mobile Government wandelt


Communication World 2011

Das Hauptthema der Communication World 2012 ist der wachsende Einsatz mobiler Technologien im B2B-Bereich. Doch wie mobil sind eigentlich die öffentlichen Verwaltungen auf Bundesebene, in den Ländern und Kommunen, welche nicht selten grundlegende Rahmen stellen, bestimmte geschäftliche Prozesse flankieren oder mitunter in Schlüsselsituationen aktiv eingebunden sind? Sowohl auf der Fachmesse als auch im Kongressprogramm – unter anderem mit einem der Themenpanel – werden Besucher aktuell und praxisnah über Themen und Trends in Sachen mGovernment informiert. Schon heute skizziert Prof. Dr. Manfred Mayer, Sonderbeauftragter der Geschäftsführung für eGovernment bei der Messe München, für das Mobile Business Web-Special zur Communication World wesentliche Entwicklungen im Mobile Government. Wir veröffentlichen den Beitrag in Auszügen:

E-Government entwickelt sich weiter zu M(obile)-Government. Der Siegeszug der mobilen Endgeräte und die Verlagerung der Daten und Programme in die Cloud kann Verwaltung und Behörden näher zum Bürger bringen. Softwarehersteller arbeiten bereits an E-Government-Apps. Dabei dürfen Antworten auf Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit sowie der Administration der mobilen Geräte nicht unbeachtet bleiben. Bieten öffentliche Verwaltungen, Bund, Länder und Kommunen ihren Bürgern und der Wirtschaft, aber auch ihren Mitarbeitern die Verwaltungsdienstleistungen über mobile Endgeräte wie Handys, Smartphones und Tablets an, so kann man davon sprechen, dass E-Government „mobil“ macht, also sich zum M-Government evaluativ weiterentwickelt. Die Zeit scheint gekommen, Verwaltungsdienstleistungen für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung auch auf mobilen Endgeräten anzubieten, denn der Bedarf und die Notwendigkeit dafür sind vorhanden.

Prof. Dr. Manfred Mayer – Sonderbeauftragter der Geschäftsführung der Messe München für eGovernment

Prof. Dr. Manfred Mayer

Die Verbreitung der bisherigen E-Government-Anwendungen und ihre Akzeptanz bei den Nutzern sind, sieht man von dem millionenfachen Einsatz der elektronischen Steuererklärung (ELSTER) ab, überschaubar geblieben. Diese Quoten lassen sich nunmehr aber steigern, insbesondere durch das neue, einfache Handling, das die aktuellen Endgeräte bieten. Sich künftig über ein Smartphone eindeutig unter Nutzung des neuen Personalausweises zu identifizieren und damit qualifiziert zu signieren oder zu bezahlen, ist nur eine der vielen Anwendungen, die sich ergeben. Die Mitarbeiter der Verwaltung, die mobile Endgeräte einsetzen, nehmen die „Verwaltung in der Tasche“ mit zum Bürger anstatt umgekehrt. Die Nutzung einer „private (Behörden)-Cloud“ erlaubt es, auf eine lokale Speicherung der Anwendungen und Inhalte auf den mobilen Endgeräten zu verzichten. Ein zu übertragendes Datenvolumen wird durch den Versand von Zugriffsberechtigten auf Inhalte in der Cloud ersetzt und erleichtert so die Synchronisation von Verwaltungsinhalten beim Einsatz von mehreren mobilen oder festen Endgeräten.

Die Verwaltungsabläufe in unserer Zeit werden nachdrücklich durch die Einführung elektronischer Geschäftsabläufe verändert, vom Posteingang über behördeninterne Workflows bis zum Postausgang, über die Langzeitspeicherung und spätere Archivierung, rundum durch die Einführung elektronischer Akten. Elektronische Akten auf mobilen Endgeräten sind genauso schnell greifbar wie nach dem Aufschlagen eines Aktendeckels. Tablets mit eingebauter Kamera ersetzen die Scanfunktion. Intelligente Kontextsuchen erleichtern das Finden. Die automatisierte Wiedervorlagenverwaltung rundet die Benutzerfreundlichkeit ab. Freigabemechanismen für Workflow-Prozesse tragen zur Beschleunigung der Verwaltungsabläufe bei. Auch beim mobilen DMS sorgen intelligente Komprimierungsverfahren und effiziente Übertragungsprotokolle für performantes Arbeiten, auch bei umfangreicheren Dateiinhalten. Moderne Tablets erlauben auch den Aktenausdruck, in dem sie sich mit dem nächsten zur Verfügung stehenden Drucker verbinden.

Der Schutz und die Absicherung der auf mobilen Endgeräten gespeicherten Daten muss gerade beim Einsatz durch die Verwaltung auf den neuesten technischen Stand gebracht werden. Das heißt: Die Daten der Verwaltung müssen auf mobilen Endgeräten verschlüsselt gespeichert werden und verschlüsselt übertragen werden. Dieselben Anforderungen muss man auch an die Server stellen. Schließlich muss verhindert werden, dass mobile Endgeräte unkontrolliert Anwenderdaten oder Betriebssystemdaten an den Hersteller oder andere Dritte übermitteln.

Bedenken aus dem sozialen Umfeld dürfen nicht vernachlässigt werden. Der mit mobilen Endgeräten ausgestattete Verwaltungsmitarbeiter ist immer und überall erreichbar. Diese Erreichbarkeit impliziert nicht nur beim Vorgesetzten, sondern auch bei den Bürgern als Adressaten die Erwartung, dass im Gegensatz zum Austausch von Schriftstücken, nunmehr sofort, auf jeden Fall in wesentlich kürzeren Intervallen geantwortet oder reagiert wird. Werden mobile Geräte für Verwaltungszwecke eingesetzt, muss der Arbeitgeber die Kontrolle darüber behalten, welche Applikationen sich die Verwaltungsmitarbeiter auf die mobilen Geräte herunterladen. Dieses Problem kann der Arbeitgeber dadurch lösen, in dem er behördeneigene App-Stores einrichtet und das Gerät so konfiguriert, dass der Zugriff für die Mitarbeiter nur darauf gestattet wird.

Wägt man die Chancen und Risiken des Einsatzes von mobilen Geräten für E-Government gegeneinander ab, so kommt man zu dem Ergebnis, dass bei richtigem Einsatz die möglichen Risiken beherrscht werden und für Bürger, Wirtschaft und Verwaltungsmitarbeiter ein echter Mehrwert generiert werden kann. Dazu ist es notwendig, die dafür geeigneten E-Government-Anwendungen zu zentralisieren und zu virtualisieren, damit sie von den mobilen Endgeräten aus wirksam genutzt werden können. Die tradierten Verwaltungsablaufprozesse müssen für eine Mobilisierung „re-engineered“ oder „re-designed“ werden. Eine sichere, verschlüsselte, zentrale und optimierte Datenhaltung in der sicheren Cloud der jeweiligen Landes- oder Kommunalverwaltung sorgt für die notwendige Flexibilität, Datenschutz und Datensicherheit. Dazu müssen die mobilen Geräte auch aus der Entfernung sicher administriert werden können. […]

„Mobile Government“ steht erst am Anfang. Wer sich näher damit beschäftigt, wird rasch das Potenzial erkennen, das diese Technologie in sich birgt und dabei hilft, den derzeitigen, „gefühlten“ Stillstand bei E-Government schlagartig zu beseitigen. „Macht E-Government mobil, weil M-Government mobil macht“!

Von Apps am Arbeitsplatz zum mobilen Unternehmen der Zukunft: Wegweisende Keynotes der Communication World 2012


Communication World KeynotesEin exzellenter Einstieg in die Gegenwart und Zukunft mobiler IT erwartet alle Besucher des Kongresses der Communication World im Oktober. Die insgesamt fünf Keynotes, welche die jeweilige Phase des Programms einläuten, werden von ebenso bekannten wie herausragenden Experten der Branche gehalten. In diesem Jahr konnten wir dazu im einzelnen diese Führungspersönlichkeiten für einen Vortrag gewinnen –

1. Tag / 9. Oktober 2012

  • Martin Heisig, SAPMartin Heisig
    Vice President of Enterprise Architecture, SAP
    – In der darauf folgenden Keynote greift Martin Heisig eines der Kernthemen in Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 auf: SAP runs SAP – Der mobile Arbeitsplatz. Die Herausforderung, Unternehmen passende IT-Lösungen bereitzustellen, beschreibt er so: Auf der einen Seite [steht] der Bedarf des CIOs, stabile, zuverlässige, erstklassige IT-Service zu bieten, um das globale Geschäft zu unterstützen. Auf der anderen Seite, muss die IT neue Geschäftsmodelle und frische Innovationen unterstützen, um Chancen auf Neugeschäft zu ermöglichen. (*)
  • Ulrich Meister, T-Systems © Eva SpeithUlrich Meister
    Geschäftsführer System IntegrationT-Systems International
    – Die Keynote am Nachmittag richtet den Blick inhaltlich auf das umumwundene Credo der Communication World selbst: Unter dem Titel „Mobilize your Business – Perspektiven für das bewegte Unternehmen” beleuchtet Ulrich Meister, Leiter des Bereichs Systemintegration (SI) bei dem  international operierenden Informations- und Kommunikationstechnologie-Dienstleister, Chancen und Möglichkeiten, komplexe, fortschrittliche Technologien gezielt einzusetzen, um mit die mobilen Möglichkeitenpassend und umfassend auszuschöpfen.

    2. Tag / 10. Oktober 2o12:

  • Jörg Asma, KPMGrg Asma
    EMEA Head Information Protection, KPMG
    – Der Vortrag, der den Auftakt des zweiten Tages des Communication-World-Kongressprogramms markiert, fokussiert auf eines der Schlüsselthemen mobiler IT. In seiner Keynote „Alles sicher? Risiken und Schwachstellen mobiler Unternehmens IT” greift Jörg Asma die unterschiedlichen Aspekten der Informationssicherheit auf. Als Partner bei KPMG für IT Advisory verantwortet er in Deutschland den Bereich Information Protection & Business Resilience.
  • Michiel Boreel, SogetiMichiel Boreel
    CTO, Sogeti-Group
    – Mit seiner Keynote „The App Effect – Wie Apps Arbeit und Leben verändern” (in englischer Sprache) setzt der Leiter des SogetiLabs Forschungsbereichs VINT (Institute for the Analysis of New Technology) Michiel Boreel den Schlusspunkt der Keynote – und beschäftigt sich in seinem Ausblick gleichermaßen mit einem weiteren Schlüsselbereich mobiler IT im Zusammenhang mit den Mitarbeitern in Unternehmen, die jetzt und künftig mobil und flexibel Zugriff auf relevante Daten, Funktionen und Prozesse haben. 

Weitere Details zu den Keynotes im Rahmen des Kongressprogramms sowie die Vorträge, welche Besucher am 9. und 10. Oktober im MOC Veranstaltungscenter München erwarten, sind auf der Kongress-Seite der Communication World 2012 zusammengestellt. Zu den Vortragenden des Kongresses zählen ausgewiesene Experten u.a. von Adesso, Cisco, F-Secure, Fabasoft, HDM-I, Infora, Mesonic, M-Net, Motorola, Qualcomm, Software AG, SMART Technologies, Oracle und Versatel.

– Für interessierte Besucher der Communication World 2012 gibt es Kongress-Tickets für einzelne Tage oder als interessantes Dauerticket – noch bis zum 31. August 2012 zum Early Bird Tarif –
sowie Messe-Tickets, die den Besuch der Communication World Fachmesse im MOC Veranstaltungscenter München ermöglichen.

*) – Original: „On the one hand, CIO’s need to provide stable, reliable, world-class IT services to support a global business. On the other hand, IT needs to support new business models and provide fresh innovations to enable new business opportunities.”

Start-ups aufgepasst: Innovative, mobile IT- Lösungen einreichen und Smart Mobile Award 2012 gewinnen!


Logo Smart mobile Award Start-upViele Innovationen aus dem Start-up-Bereich werden im B2B-Umfeld eingesetzt. Um etablierten Unternehmen und jungen Gründern im Bereich Mobile IT und Telekommunikation die gegenseitige Kontaktaufnahme zu erleichtern, bietet die Communication World als Fachmesse mit ihrem hochkarätig besetzten Kongress eine geradezu ideale Plattform, um Projekte und Produkte zu präsentieren. Um den Einstieg hierbei zu erleichtern, wird erstmals der Smart mobile Award verliehen.

Ab sofort können für den Smart Mobile Award 2012 – Kategorie Start-up die innovativsten Apps und überraschendsten Geschäftsideen im Bereich Mobile Business, welche noch nicht länger als 12 Monate im Einsatz sind, eingereicht werden. Das Unternehmen hinter der eingereichten App, dem Prozess, oder der Lösung sollte nicht älter als 5 Jahre sein und das Produkt sich mindestens in der Betaphase befinden. Alle Start-ups aus dem deutschsprachigen Raum, die diese Anforderungen erfüllen, können ihre Projekte ins Rennen schicken.

Die Ermittlung der Gewinner erfolgt in zwei Phasen: Nach der Phase der Bewerbungsmöglichkeit bis zum 16. September 2012 ermittelt eine fünfköpfige Fachjury aus Agenturen und Unternehmen in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie die besten Einsendungen zur Abstimmung aus. Anschließend hat das Publikum die Möglichkeit, als Juroren mitzuwirken, indem es über das Web abstimmt und so über die Vergabe des Awards entscheidet. Für alle Einreichungen, die von der Jury ausgewählt wurden, können Nutzer auf Facebook per einem „Gefällt mir“-Klick ihre Stimme abgeben.

Das Produkt mit den meisten Stimmen erhält am Abend des 9. Oktober 2012 (1. Tag der Communication World) vom Stellvertreter des Ministerpräsidenten und Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Martin Zeil den Smart mobile Award 2012 verliehen. Neben der Ehrung winken dem Unternehmen, dessen Produkt die meisten Stimmen erhält, ein Bronze-Ausstellerpaket für die Communication World 2013 inkl. eines 9qm Messestandes und Erwähnung in der Kommunikation der Veranstaltung im Wert von über 5.000 Euro sowie freier Zugang zu allen Veranstaltungen des bayerischen Cluster für Informations- und Kommunikationstechnologie (BICCnet) in den nächsten 12 Monaten.

Der Zeitplan:

  • Bewerbungsphase: bis 16. September 2012 > JETZT BEWERBEN!
  • Voting-Phase: Ende September bis Anfang Oktober 2012 (genauer Zeitraum wird noch bekanntgegeben)
  • Preisverleihung: 9. Oktober 2012

Die Produkte und Projekte können per E-Mail eingereicht werden. Alle Informationen mit den Bewerbungsdetails gibt es auf der Communication World-Website im Bereich Award sowie laufend bei der Communication World auf Facebook.

Der erstmals verliehene Smart Mobile Award wird in insgesamt drei Kategorien vergeben: Neben dem Smart Mobile Award für Start-ups steht die Jury-Auszeichnung des Smart Mobile Award – Kategorie Business sowie der T-Systems Innovation Award 2012 für Studenten.

 – Wir freuen uns auf spannende und innovative Einsendungen!