Auf die Messe, fertig, los: Die Communication World 2012 mit der CommWorld2go App entdecken


Kurz vor Beginn der Communication World 2012 bietet die „CommWorld2go“ App der Messe München alle wichtigen Möglichkeiten, sich bestmöglich auf die Fachmesse und den Kongress am 9. und 10. Oktober vorzubereiten und im MOC Veranstaltungscenter zu orientieren. Dabei finden sowohl interessierte Fachbesucher als auch alle Kongressteilnehmer umfangreiche Informationen zur Veranstaltung. Die App umfasst Ausstellerinformationen, Kongress- und Bühnenprogramm ebenso wie aktuelle Postings aus diesem Blog, von der Communication World auf Facebook und auf Twitter. Ergänzt wird die App durch verschiedene Funktionen, die Besuchern der Veranstaltung Networking und Matchmaking ermöglichen. Die CommWorld2go App ist browserbasiert und damit auf allen gängigen mobilen Endgeräte und Betriebssystemen nutzbar.

CommWorld2go App Mobile Website 2012
Alle Funktionen zur Vorbereitung auf die Communication World 2012

– Funktionen für alle Besucher:

  • Info (Anreise Aufenthalt, Termin und Öffnungszeiten, etc.)
  • Suchfunktion
  • Dynamische Karte
  • Personalisierter Favoriten-Bereich „myCommWorld“ mit Bookmark- und Notiz-Funktion zum Speichern interessanter Programminformationen und Ausstellern
  • Vorträge und Programm-Highlights als Termine per E-Mail an den eigenen Outlook Kalender senden.
  • Social Media Kanäle der Communication World:
  • App-Sponsoring für Aussteller

Spezielle Funktionen für Fachbesucher des Ausstellungsbereichs:

  • Liste aller Aussteller – alphabetisch sortiert oder nach Produktgruppen
  • Liste aller Produktgruppen

– Spezielle Funktionen für Kongressbesucher:

  • Programm / Vortragszeiten der einzelnen Panels – sortiert nach in Kürze stattfindend oder nach Datum
  • Sprecher Liste (Referentenverzeichnis) bzw. Infos zu den Referenten

Neben den Inhalten aus Vorträgen und Präsentationen ermöglicht CommWorld2go das Netzwerken mit Besuchern mittels ihrer besonderen Features – von außerhalb wie vor Ort. Bereits heute können sich Teilnehmer mit anderen Besuchern, Referenten oder Ausstellern vernetzen und darüber hinaus neue Kontakte einfach ins Telefonbuch importieren. Ähnlich Geolocation-Apps wie Foursquare können Besucher eigenen Kontakten durch ein Check-In per App für eine Veranstaltung signalisieren, in welchem Vortrag sie vor Ort sein werden.

Die Web App ist über http://www.commworld2go.de/ oder den folgenden QR-Code:

CommWorld2go App QR-Code

Mehr Infos im Newsroom der Communication World und auf Twitter @comm_world bzw. dem offiziellen Hashtag #ccw12

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Mobiles und flexibles Arbeiten macht‘s möglich: Von jedem Ort der Welt für den Kunden im Einsatz


– Gastbeitrag von Gerhard Halfwassen, T-Systems –

Logo T-SystemsSAP-Berater, IT-Architect SAP HANA, AMS Junior Consultant SAP oder Projektmanager SAP ERP – das sind nur einige der attraktiven Arbeitsplätze, die die Telekom-Tochter T-Systems in den kommenden Wochen und Monaten besetzen wird. „Gerade im Bereich Systemintegration sind wir stark am wachsen und suchen aktiv nach neuen Mitarbeitern“ bescheinigt Jan Krellner, HR-Leiter der Einheit Systems Integration. Dabei hat T-Systems für seine neuen Mitarbeiter eine Menge zu bieten: „Ich bin im Januar 2011 bei T-Systems eingestiegen und mit meinem Arbeitsplatz absolut zufrieden. Sehr gut gefallen haben mir dabei die Möglichkeiten, meinen Job und mein Privatleben dank mobilem und flexiblem Arbeiten optimal aufeinander abzustimmen“, beschreibt Kerem Cakici, Junior SAP Consultant im Bereich Logistic & Purchasing einige der Vorteile seines Arbeitsplatzes bei der Telekom-Tochter. Eine ausgewogene Work-Life-Balance gehört für den 28-Jährigen zu seinen persönlichen Highlights: „Einmal in der Woche arbeite ich von zuhause aus und kann nebenbei beispielsweise Handwerker empfangen oder Lieferungen entgegen nehmen. So brauche ich mir keinen Urlaub zu nehmen oder in der Postfiliale Schlange zu stehen. Durch eine optimale Vernetzung und ein geschütztes Netzwerk bin ich mit meinem Firmen-Notebook und -Telefon zuhause voll einsatzbereit und kann alle Tätigkeiten auch von dort erledigen.“

Ralf Reisinger, T-Systems„Sehr gut gefällt mir die Arbeit mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen. Wir sind ein Team, das an vielen unterschiedlichen Standorten arbeitet und sich trotz der teilweise großen räumlichen Distanz optimal miteinander abstimmt.“, sagt Ralf Reisinger, der im Sommer des vergangenen Jahres bei T-Systems im Bereich SAP Solutions eingestiegen ist. Dabei helfen moderne Telekommunikationsmittel wie E-Mail, Telefon- und Videokonferenzen, durch die sich die Mitarbeiter nicht nur lesen oder hören, sondern auch live sehen können. Zusätzlich bietet T-Systems ein breites Weiterbildungsportfolio sowie vielfältige Möglichkeiten im Bereich von Fach- und Führungskarrieren. „Heutzutage muss man sich ständig über alle wichtigen Markttrends und -themen informieren und immer auf dem Laufenden sein. Die Weiterbildungsmaßnahmen bei T-Systems und im Telekom Konzern empfinde ich daher als sehr vorbildlich“, sagt Ralf Reisinger, Neben umfangreichen Weiterbildungsmaßnahmen bietet T-Systems seinen Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Eine Fachkarriere wie die schrittweise Entwicklung vom Junior zum Senior Experten ist dabei ebenso möglich wie eine Entwicklung zur Führungskraft mit Mitarbeiterverantwortung. Im Bereich der Fachkarrieren wurden unter anderem Professional Programs aufgesetzt, die die Fachexperten weltweit fördern. In diesen Programmen werden Mitarbeiter optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben in den verschiedenen nationalen wie auch internationalen Großprojekten vorbereitet. Im Bereich der Führungskarrieren bietet T-Systems ein Portfolio zur Führungskräfteentwicklung an, durch das die Führungsfähigkeiten gefördert und ausgebaut werden, um beispielsweise als Teamleiter, Abteilungsleiter oder im Top-Management neue Verantwortung zu übernehmen.

Wenn auch Sie Interesse haben, Ihr Know-how bei T-Systems einzubringen, finden Sie weitere Informationen unter www.telekom.com/systems-integration. Die T-Systems Recruiting-Experten sind übrigens auf der Communication World am Stand A8 in Halle 3 vor Ort und stehen Ihnen zu allen Fragen rund um die Einstellungs- und Entwicklungsmöglichkeiten Rede und Antwort.

Studie von Cisco: Deutsche wollen mehr „Mobile Banking“ – und die klassische Filiale


Cisco Jabber Video

Foto: Cisco

Immer mehr Kunden in Deutschland wünschen sich von Banken mobile und virtuelle Dienstleistungen. Die Services sollen übergreifend über virtuelle und reale Vertriebskanäle verfügbar sein. Dabei zeigten sich die Kunden in Deutschland besonders aufgeschlossen für Mobile Banking, wie die internationale Studie „Cisco IBSG Omnichannel Banking“ ermittelt hat. Der Netzwerkspezialist Cisco beteiligt sich an der Communication World 2012 mit einem Kongressbeitrag und mit einem Messe-Stand.

Kunden in Deutschland wechseln laut der Analyse bereits zunehmend auf virtuelle Kanäle: So bevorzugten 67 Prozent schon Web-Anwendungen für Transaktionen wie das Bezahlen von Rechnungen sowie für die Kontoverwaltung und -prüfung. Solche einfachen virtuellen Interaktionen werden mit 62 Prozent häufiger von zu Hause aus erledigt als über Bankautomaten (53 Prozent).

Laut der Studie von Cisco wollen außerdem 20 Prozent der Deutschen Mobile Banking nutzen, um beispielsweise ihre Ausgaben in Echtzeit zu kontrollieren sowie um persönliches Finanzmanagement zu betreiben und um Zahlungen durchzuführen. 36 Prozent haben bereits PayPal für mobile Bezahlungen verwendet, im Vergleich zu 14 Prozent in Großbritannien und elf Prozent in Frankreich. Nur ein Prozent der Deutschen würden aber derzeit Finanztransaktionen über soziale Medien ausführen.

Trotz der hohen Popularität von Online-Banking legen Kunden laut Cisco allerdings immer noch großen Wert auf reale Bankfilialen. 76 Prozent der Kunden in Deutschland wollen auf eine Filiale, die umfassende Finanzberatung sowie klassische Bankdienste wie Steuerberatung oder Versicherungen anbietet, nicht verzichten. 32 Prozent würden sogar ihre Bank wechseln, wenn es keine persönliche Beratung mehr in der Filiale gäbe. Doch bereits 21 Prozent akzeptieren Videokonferenzen für eine höhere Beratungsqualität, wenn spezialisiertes Wissen wichtig ist. Dabei besuchen heute schon Kunden in Deutschland im Schnitt nur 1, 3mal im Monat eine Bank – der amerikanische Bankkunde geht 2, 5mal im Monat zur Bank.

Bedenken bezüglich der Sicherheit persönlicher Daten könnten die Akzeptanz von Omnichannel Banking jedoch verzögern. Die Studie ergab, dass sich in Deutschland 56 Prozent der Kunden Sorgen über Datenschutz, Sicherheit und Identitätsdiebstahl machen. 29 Prozent sehen aber Banken noch als vertrauenswürdigste Institution beim Schutz der Daten im Vergleich zu Behörden (25 Prozent), Social Media-Angeboten (4 Prozent) und Telekommunikationsunternehmen (3 Prozent).

Cisco reagiert auf den Trend zum Omnichannel Banking und hat die „Remote Expert for Retail Banking Smart Solution“ angekündigt. Die Lösung ermögliche über High-Definition-Video virtuelle persönliche Meetings zwischen Bankberatern und Kunden in jeder Filiale. Mithilfe dieser Lösung sollen Banken die Effizienz und Produktivität ihrer Finanzberater erhöhen und personalisierte Kundenservices bieten können.