Intel macht dem Internet der Dinge Dampf mit dem EDISON SD-Karten-PC


Schon im letzten Jahr präsentierte Intel auf der IDF die SoC-Plattform Quark. SoC steht dabei für „System on Chip“. Nun hat Intel-Chef Brian Krzanich den ersten PC auf dieser Plattform vorgestellt. Der Edison ist ein kompletter PC, der vollständig in einem SD-Karten-Gehäuse untergebracht ist. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz (wobei die deutsche Intel-Presseinformation zur CES von „mehreren Betriebssystemen“ spricht). Verbindung zur Umwelt kann der Mikro-PC über WiFi und Bluetooth aufnehmen.

Intel-CEO Brian Krzanich hofft, dass möglichst viele Entwickler Edison als Basis für Wearables und Connected-Devices der nächsten Genration nutzen werden. Als Beispiel und Denkmodell zeigte Intel während der Keynote auf der CES „Nursery 2.0“, eine Edison-bewährte Umgebung für die Überwachung und „Pflege“ von Babies und Kleinkindern, inklusive Strampelanzug und Milchwärmer von Mimo.

Die Chancen dafür, dass Edison erfolgreich sein wird stehen nicht schlecht. Denn wozu sollte man sich in Wearables auf Sensoren beschränken, wenn die Intelligenz in Form einer vollständigen CPU auch nicht viel größer ist.

Ausführlichere Infos zum Edison bietet Intel bislang lediglich in diesem PDF.

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