Wearable für kleine und große Spielkinder


Wearables aus dem Tech-, Sport- und Gesundheitsbereich kennt man ja schon zu genüge. Im Spiele- und Kinderumfeld hingegen sieht es noch mau aus. Das soll sich nach Meinung des japanischen Startups Moff schon bald ändern. Die Idee ist bestechend einfach: Kinder brauchen kein reales Spielzeug, die Phantasie genügt. So wird aus einem Stück Holz ein Schwert, ein Tennisschläger verwandelt sich in eine E-Gitarre und mit zwei ausgestreckten Armen wird jedes Kind zum Düsenjet. Was dann noch fehlt ist die richtige Geräuschkulisse. Und genau für die sorgt Moff in Verbindung mit einem Smartphone oder einem Tablet.

Moff-Motto: From „buying toy things“ to „downloading play experience“

Das quietschbunte Armband enthält einen 3D-Bewegungssensor sowie ein Gyroskop. Die Verbindung mit der Aussenwelt bzw. dem Smartphone erfolgt über BLE (Bluetooth Low Energy), also die gleiche Technik, die beispielsweise auch iBeacon von Apple nutzt. Richtig spannend wird es aber erst dann, wenn sich die Entwickler entschließen ein SDK anzubieten. Das dürfte dann innovativen Spielen erst Tür und Tor öffnen. Die Finanzierung von Moff soll über eine Crowdfunding-Kampagne im März dieses Jahres erfolgen.

(via The Bridge)

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