Telekom: Speed Option LTE ist jetzt erhältlich


Deutsche Telekom Mobile LTE Ausbau 09-2012

T-Mobile LTE Ausbau (Stand 09/2012) – Quelle: Deutsche Telekom

Seit 4. September 2012 können Mobilfunk-Kunden der Deutschen Telekom die neue „Speed Option LTE“ zu  Complete-Mobile-Tarifen dazu buchen  und mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde via Smartphone im Internet surfen. Das Zusatzpaket kostet 9,95 Euro pro Monat. Gleichzeitig verdoppelt sich das im gewählten Tarif enthaltene Datenvolumen.

Die Telekom startet damit pünktlich zur Einführung der ersten LTE-fähigen Smartphones, beispielsweise des HTC One XL oder des Samsung Galaxy SIII LTE, die Vermarktung der neuen Option. Die Laufzeit der Speed Option LTE beträgt drei Monate.

Doch auch ohne die neue Speed Option LTE sollen Telekom-Kunden bei Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Mbit pro Sekunde von den Vorzügen des neuen LTE-Hochgeschwindigkeitsnetzes profitieren. Sämtliche Tarife mit Vertragslaufzeit sind technologieneutral – somit nutze der Kunde stets das beste zur Verfügung stehende Netz.

Bis zum Jahresende will  das Unternehmen 100 Städte an das schnelle LTE-Netz anbinden. Mehr als 10 Millionen Menschen in ländlich strukturierten Regionen seien bereits über LTE 800 mit schnellem mobilem Breitband versorgt.

Steve Jobs


Gestern hat die IT-Branche einen ihrer wichtigsten Akteure verloren: Apple-Gründer und Vordenker Steve Jobs ist seinem Krebsleiden erlegen. Man muss nicht groß darüber rätseln, wie wichtig Steve Jobs für die Branche war. Apple II, NeXT  und die diversen Macs revolutionierten mehrmals den PC-Markt. Dem nicht genug, krempelten iPod, iTunes-Store und Pixar den Unterhaltungsmarkt um und schließlich nicht zu vergessen das iPhone und iPad, die das Mobile-IT-Segment neu definierten. Selbst in Marketing und Vertrieb hinterließ Steve Jobs seine Spuren. Sei es mit diversen Apple-Werbespots und Kampagnen (1984, Think Different, oder Get a Mac), sei es mit den ikonischen Apple Stores.

Was nur wenige wissen ist, dass er tatsächlich persönlich an vielen Innovationen beteiligt war. So listet ihn die New York Times als Mitentwickler bei immerhin 317 Apple-Patenten auf.