Strenge Richtlinien bei „Mobile IT“ – und aus Sorgenkindern werden Musterknaben


In Unternehmen findet ein kultureller Umschwung statt. Haben viele Firmen bis vor Kurzem den Einsatz von Smartphones und Tablets generell abgelehnt, wollen die meisten Organisationen nun eigene mobile Anwendungen entwickeln und verteilen. Denn sie steigern erfahrungsgemäß die Produktivität. Trotzdem zählen mobile Endgeräte zu den großen  Sorgenkindern im Bereich IT-Sicherheit.

Symantec State of Mobility Studie 2012 - Deutsche ErgebnisseUnternehmen sind fest davon überzeugt, dass Mobilität sich positiv auf die Produktivität auswirkt“, so ein Ergebnis der State of Mobility Studie 2012 von Symantec. Befragt wurden dabei 6.275 Unternehmen in 43 Ländern. Nach der Implementierung haben laut der Analyse 77 Prozent aller weltweit Befragten festgestellt, dass die Angestellten effizienter arbeiten. Allerdings gaben 41 Prozent der weltweit Befragten und 37 Prozent der Interviewten in Deutschland auch zu, dass mobile Endgeräte zu den Top 3 der größten Risiken im Bereich IT-Sicherheit zählen. Die Befragten fürchten vor allem verlorene oder gestohlene Geräte, Datenverlust und unautorisierten Zugang zu Unternehmensressourcen. Hinzu komme Malware, die das Unternehmensnetzwerk infizieren kann. Und Sicherheitsvorfälle können teuer werden – vor allem wenn Mobile Computing zu einem festen Bestandteil der Unternehmens-IT zählt. Symantec kalkuliert die dafür anfallenden durchschnittlichen Kosten für deutsche Unternehmen mit jährlich fast 80 000 Euro. Die Summe setze sich aus Datenverlust, Imageschaden, Produktivitätseinbußen oder auch sinkendem Kundenvertrauen zusammen.

Alexander Peters SymantecAlexander Peters, Manager Technology Sales Organisation der Symantec Deutschland GmbH sieht „Mobile Security“ als ein Thema, das ganzheitlich betrachtet werden muss. Er präsentiert auf dem Kongress der Communication World 2012 anhand konkreter Beispiele verschiedene Lösungsansätze, um IT-Governance im mobilen Umfeld sicherzustellen. Denn das Credo der Experten von Symantec lautet: „Sobald mobile Lösungen auf breiter Basis genutzt werden, müssen strengere Richtlinien eingehalten werden. Ausnahmen sind dann nicht mehr zu tolerieren.

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Nicht ohne Cloud: Wenn die Waschmaschine online geht


Communication World Messe

Zukunftsfähige Breitbandinfrastrukturen sind nicht nur ein Standortvorteil  für Unternehmen, sondern auch die Basis für das intelligente Energiemanagement. Was Cloud-Computing und Hochgeschwindigkeitsnetze möglich machen, erfahren Besucher der Communication World 2012.

Hamid-Reza Nazeman, Country Manager für Deutschland und Zentraleuropa Qualcomm CDMA TechnologiesEin Szenario beschreibt Hamid-Reza Nazeman, Country Manager für Deutschland und Zentraleuropa der Qualcomm CDMA Technologies GmbH, auf dem Kongress der Communication World 2012 in seinem Beitrag: „Wenn die Waschmaschine online geht – der Mobilfunk als weltweiter Türöffner“.

Dabei ist die Steuerung von Haushaltsgeräten via Smartphone oder Tablet nicht nur komfortabel, sondern auch kosten- und energieeffizient. Denn durch die Zunahme von Strom aus Wind- und Sonnenenergie lassen sich künftig verstärkt flexible Stromtarife anbieten. In Verbindung mit Smart Grids und Smart Metern haben dann Unternehmen und Haushalte in Echtzeit den Überblick über den aktuellen Verbrauch.  Und die Waschmaschine oder der Geschirrspüler wird  – auch automatisiert – immer nur eingeschaltet, wenn der Strom besonders günstig ist.

Das Sparpotenzial ist enorm: Einer Untersuchung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH und des Energieerzeugers E.ON, die im vergangenen Jahr durchgeführt wurde, reduzierten die Verbraucher insgesamt 25 Prozent ihrer Stromkosten im Vergleich zum Standardtarif, wenn sie die Hälfte aller Wasch- und Spülvorgänge auf andere Tageszeiten mit billigeren Tarifen verlegten.

Christian Theilen, M-net Telekommunikations GmbHVoraussetzung für den allgegenwärtigen Überblick und den energieeffizienten Betrieb sind Cloud-Konzepte und schnelle Wege der Informationsübertragung. „Wenn sich `alles` in die Cloud verlagert, dann müssen Provider hochverfügbare und breitbandige Zugänge bereitstellen“, so Christian Theilen, Vertriebsleiter GeschäftskundenM-net Telekommunikations GmbH.

Das Unternehmen versorgt weite Teile Bayerns sowie den Großraum Ulm mit entsprechender Kommunikationstechnologie. Dem Experten zufolge bietet die Communication World 2012eine hervorragende Informations-Plattform für aktuelle Techniken und für den Ausblick auf zukünftig verfügbare Telekommunikations-Infrastrukturen.

Staatsminister Zeil im Interview – Smart Mobile Award würdigt zur Communication World kreative Mobile IT-Lösungen


Staatsminister Martin Zeil

Staatsminister Martin Zeil

Anlässlich der Initiative des Smart Mobile Awards zur Communication World 2012 hat der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Martin Zeil uns ein Interview gegeben. Hier die Fragen und Antworten im Wortlaut:

Was war der Anlass, den Smart Mobile Award ins Leben zu rufen? Gibt es einen vorangehenden Impuls dazu?

Mit dem ausgelobten Preis führen wir unsere Aktivitäten konsequent weiter, mobile Anwendungen zu unterstützen. Schon bei der gemeinsamen ‚Mobile World Capital’-Bewerbung der Landeshauptstadt München, der Messe München und der Bayerischen Staatsregierung hat sich gezeigt, wie ideal die Standortbedingungen in Bayern für die Entwicklung von mobilen Anwendungen sind. Wir haben mit unserem Bewerbungskonzept ‚Apps und Alps’ eine Aufbruchstimmung seitens Industrie und Wissenschaft wahrgenommen, wie wir sie selten erlebt haben. Das war für mich als Wirtschaftsminister eine schöne Bestätigung unseres Engagements.

Weitergeführt wurden diese Aktivitäten im Rahmen des letzten IT-Gipfels am 6. Dezember 2011 in München. Bayern hat gezeigt, welches Potenzial in der mobilen Gesellschaft für neue Wertschöpfung gerade im Freistaat besteht. Genau hier wollen wir jetzt mit dem Smart Mobile Award aufsetzen. Mit dem Preis in zwei Kategorien wollen wir einerseits die Entwicklung von mobilen Geschäftsmodellen anregen und andererseits das Potenzial des High-Tech- und Wirtschaftsstandortes Bayern als Austauschplattform für die Entwicklung von mobilen Anwendungen würdigen.

Warum gibt es zwei Kategorien – eine für Unternehmen, die bereits im Markt wirken, die andere für innovative Gründer und deren Ideen?

Die Struktur des Wirtschaftsstandorts Bayern zeigt, dass hier ein Mix aus verschiedetensten Firmen vorhanden ist und erfolgreich agiert: von internationalen Technologiekonzernen über mittelständische Unternehmen bis hin zu kreativen Start-Ups auch in den Anwenderbranchen. Die großen Chancen für mobile Geschäftsanwendungen, mit denen unsere Unternehmen durchstarten, liegen einerseits im kreativen Potenzial der mobilen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), andererseits im notwendigen Zusammenwirken zwischen der IKT- und der Anwenderindustrie. Genau aus diesem Grund haben wir zwei Kategorien ausgelobt. Ich bin davon überzeugt, dass etablierte mobile Lösungen der IKT- und Anwenderindustrie ebenso gewürdigt werden sollten wie die kreativen Start-Ups.

Der Smart Mobile Award ist aus Bayern und für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Welches Signal geht von dem Award und den Partnern hinter der Initiative aus?

Die IKT- und Anwenderindustrie in Deutschland, speziell in Bayern, hat wie kaum ein anderer internationaler Standort Möglichkeiten, sich zu vernetzen. Dieser Austausch ist notwendig, um erfolgreiche mobile Anwendungen nicht nur zu entwickeln, sondern auch in die Erstanwendung zu bringen. Mit dem Smart Mobile Award wollen wir erreichen, dass eine national wie international renommierte Austauschplattform für die Entwicklung von mobilen Anwendungen etabliert wird, die auf einem Querschnittsansatz basiert. Das ist die ‚Communication World’. Bislang fehlt ein Kristallisationspunkt für mobile Anwendungen, an dem sich potenzielle Partner für Geschäftsmodelle aus der IKT- und Anwenderindustrie finden.

Als Bayerischer Wirtschaftsminister will ich gemeinsam mit allen anderen Veranstaltern durch den Award erreichen, dass die Leistungen für mobile Anwendungen in Bayern und Deutschland die notwendige öffentliche Aufmerksamkeit erhalten und das Potenzial die Anerkennung findet, die es verdient.

Welches Potenzial messen Sie dem Smart Mobile Award bei? Was kann die Initiative auslösen, wobei kann sie helfen? Welche Impulse wünschen Sie sich ausgehend von den Beteiligten des Smart Mobile Awards, die sich bereits engagieren, für die Zukunft der Unternehmen der Mobile -IT Branche?

Auszeichnungen sind ein Ansporn zur steten Verbesserung, sie motivieren und setzen kreative Kräfte frei – für die Preisträger, aber auch für ihre Konkurrenten. Mit den Awards wollen wir erreichen, dass einer breiten Öffentlichkeit bewusst wird, wie sehr die mobile Informations- und Kommunikationstechnologie nahezu alle Wirtschaftszweige durchdringt, und das Thema im Mittelstand zur Chefsache wird. Wir können mit den Awards dazu beitragen, Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung für Wettbewerbsvorteile durch mobile IKT-Anwendungen zu leisten. Das ist wichtig und richtig.

Für die Zukunft der mobilen IKT-Branche baue ich darauf, dass durch die Awards als bedeutender Impuls die Entwicklung mobiler erfolgreicher Businessanwendungen weiter beflügelt wird und Leuchtturmprojekte entstehen. Dazu zählen Anwendungen in den Bereichen Energie, Finanzen, Automotive, Logistik, Medizin und Medien. Das ist unser Ziel und das wollen wir erreichen.

Mobile IT und BYOD: Einheitscomputer bremsen die Produktivität


Unternehmen BYOD Mobile Geräte

Die Unternehmens-IT steht vor grundsätzlichen Änderungen: Viele Mitarbeiter arbeiten heute lieber mit dem eigenen Notebook oder Tablet als mit firmeneigener Hard- und Software. Der Grund: Mit vertrauten Systemen arbeiten sie produktiver, und dank Cloud-Computing können sie immer und überall auf Unternehmensdaten zugreifen.

Laut Microsoft erwartet vor allem „die junge Generation ab etwa Jahrgang 1980, die mit digitalen Medien und Computern aufgewachsen ist“, von ihren Arbeitgebern, dass sie nicht durch „unnötige Vorschriften und langweilige Einheitscomputer in ihrer Begeisterung für ihren Job gebremst, sondern wie selbstverständlich unterstützt und gefördert werden.

Laut einer Studie (PDF-Download)  im Auftrag von Dell bieten rund zwei Drittel der deutschen Unternehmen bereits die Möglichkeit zum „Bring your own Device“ (ByoD) für betriebliche Aufgaben. Durchgeführt wurde die Analyse vom Münchner Marktforschungsinstitut TNS-Infratest, das 328 IT-Verantwortlichen in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen befragte. Die Ergebnisse: Nutzer in 53 Prozent der Unternehmen, in denen private, mobile Systeme tatsächlich im Einsatz sind, greifen damit auch auf Unternehmensanwendungen wie SAP, Microsoft Dynamics oder Oracle zu. Und 45 Prozent der Unternehmen bestätigen dadurch eine Produktivitätssteigerung.

Doch obwohl der Einsatz privater Mobilgeräte in vielen Unternehmen längst eine Tatsache ist und die Risiken nicht unbekannt seien, verzichte man in der Mehrzahl der Fälle darauf, deren Einsatz unternehmensweit und in Einklang mit den Compliance-Vorgaben zu organisieren – eine gefährliche Strategie.

Wie die Hürden in Sachen ByoD sicher genommen werden, zeigt die Communication World 2012 – sowohl auf der Messe als auch in Kongressvorträgen. Denn: „Die Welt von heute ist mobil: Ständige Erreichbarkeit, Flexibilität und Aktualität erfordern moderne, nutzerorientierte Software-Lösungen über alle Endgeräte hinweg, mit vielen vernetzten Services, die immer, überall und sofort in allen Geschäftsprozessen verfügbar gemacht werden können. Das wird zum zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die Communication World zeigt praxisnah und kundenorientiert, wie die Herausforderungen der mobilen Welt erfolgreich gemeistert werden können“, so ein Unternehmenssprecher der Software AG.

Premiere: Das öffentliche Forum auf der Communication World 2012 [UPDATE]


Communication World Forum BühnenprogrammErstmals präsentiert die Communication World 2012 im Rahmen der Messe eine öffentlich zugängliche und zentrale Bühne, auf der Unternehmen Lösungen und Dienstleistungen für alle Bereiche der mobilen IT vorstellen. Zudem finden im neuen „Communication World Forum“ regelmäßig Podiumsdiskussionen zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen statt.

Während einer Live-Demo am ersten Messetag (9. Oktober 2012) führt beispielsweise Patrick Blitz von der Weptun GmbH vor, wie in 30 Minuten eine App entsteht. Maren Heltsche, eine Fachfrau in Sachen Social Media, liefert in ihrem Vortrag Antworten auf die Frage nach dem „Return on Investment von Social-Media-Aktivitäten“ im Unternehmen. Aufschlussreich auch: „Die rechtlichen Aspekte beim Umgang mit Cloud-Computing“ von Rechtsanwalt Dr. Andreas Splittgerber, einem Experten in Sachen IT-Recht. Best-Practice-Lösungen für das Mobilfunk-Management im Unternehmen runden das Themenspektrum ab. Zum Abschluss des ersten Messetages stellen sich dann Start-ups vor und berichten über ihre Gründungserfahrungen.

Das Forenprogramm am zweiten Tag (10. Oktober 2012) startet mit einem Vortrag von Dr. Alexander Arnold, Leiter Center of Excellence Mobile Geschäftslösungen D/A/CH von SAP. Er erklärt, wie mobile Lösungen die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen erhöhen. Und der Vorstand der Mobile Software AG, Dr. Jens Wehrmann, macht gar „eine mobile Liebeserklärung“, die nicht nur ein romantisches Motiv, sondern auch das Thema Bezahl-Apps, Reichweiten und Business-Prozessen ins Zentrum des Interesses rückt. Den Schlusspunkt im Forum setzt eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde, in der Pro und Kontra des Hype-Themas „Bring your own Device“ (BYOD) diskutiert werden.

UPDATE 28.09.2012:

Für die CIO-Podiumsdiskussion hat ein weiterer Spitzenmanager in Sachen Mobile-IT zugesagt: Wir freuen uns auf Thomas Eichhorn, SVP Infrastructure, Operations and Enterprise Architecture, Adidas AG, die kürzlich erfolgreich eine BYOD-Strategie umgesetzt hat.

Und last but not least: An beiden Tagen finden jeweils von 13.30 bis 14.30 Uhr Diskussionsrunden zu “intelligent urbanization” statt. Während sich die Runde am ersten Tag mit „Kommunikation & Mobilität in den Ballungsräumen der Zukunft“ beschäftigt, geht es am zweiten Tag um  „Smarter Cities – Mobile Public Services für den Bürger von Morgen„.

Weiter zum Programm mit allen Veranstaltungen im Forum

Neuer „start me up“ Gemeinschaftsstand lässt junge Unternehmen auf der Communication World glänzend auftreten


Communication World App Lab

Gute Nachrichten für interessierte Start-ups, die ihren Schwerpunkt in der Mobile IT-Branche oder geschäftliches Interesse daran haben: Auf der Communication World 2012 im Oktober errichten wir den start me up Gemeinschaftsstand mit besonders attraktiven Features für junge Unternehmen.

Da der Markt für mobile Anwendungen in Unternehmen noch relativ jung ist und sich im Aufbau befindet, gibt es verhältnismäßig viele kleine Unternehmen. Mit dem „start me up“Gemeinschaftsstand bieten wir zehn Start-up-Unternehmen die kostengünstige Möglichkeit, sich auf der Communication World 2012 Fachmesse zu präsentieren.

Jetzt für start me up anmelden! (PDF)

Die Beteiligung umfasst eine Reihe attraktiver Leistungen für alle Unternehmen, die frisch in der IT-Branche unterwegs sind. Damit Start-ups mehr Budget für die Entwicklung neuer Ideen, cooler Apps und mobile Lösungen, zum Beispiel zur Optimierung von Geschäftsprozessen, für Marketing oder Vertrieb bleiben, haben wir alle wichtigen Details für einen Messeauftritt zusammengestellt, welche zu einem besonderen Paketpreis angeboten werden.

Communication World start me up MessestandFür den start me up Messeauftritt sind diese Leistungen enthalten:

  • Arbeitsplatz
  • Standbau
  • Stromanschluss und Stromverbrauch
  • Internetzugang und WLAN-Router
  • 1 Ausstellerausweis inklusive Catering-Gutscheine (Essen und Getränke) für beide Veranstaltungstage
  • Kostenfreie Gutscheine für Tagestickets zum Besuch der Messe in unbegrenztem Umfang
  • 1 Parkticket für die Tiefgarage vor Ort im MOC Veranstaltungscenter München
  • Tägliche Standreinigung und allgemeine Bewachung

Für den parallel laufenden Communication World Kongress sind in dem Paket diese weiteren Leistungen enthalten:

Der Clou: Der Beteiligungspreis beträgt 750 Euro – inklusive Gebühren (zuzüglich Mehrwertsteuer).

Weiter zu allen Informationen über den start me up Gemeinschaftsstand (PDF-Download, 159 kb)

Damit alle die gleichen Chancen haben, einen der begehrten Plätze zu erhalten, gibt es einige einfache Spielregeln bei der Bewerbung um eine start me up-Fläche:

  • Junge Unternehmen aus Deutschland mit innovativen Business-Lösungen im Bereich Mobile IT
  • Drei bis fünf Jahre am Markt und an der Grenze zur Rentabilität
  • B2B-Anwendungen oder Anwendungen, die für Unternehmen relevant sind
  • Vorraussetzung sind vorhandene Praxisbeispiele, Beta-Versionen oder fertige Konzeptionen

Das Team der Communication World beantwortet gern Fragen und steht für weitere Infos zur Verfügung.

Zum Anmeldungsformular (PDF-Download, 614 kb)

Registrierung für die Communication World ist online – Early Bird Konferenztickets bis zum 31.08.2012


Communication World Mobile-IT Kongress und Messe
Jetzt beginnt, passend zur Jahreszeit, die heiße Phase vor der Communication World 2012: Seit kurzem ist die Registrierung für Besuchertickets online verfügbar, sowohl für die Messe als auch für den Kongress am 9. und 10. Oktober in München.

Schnellentschlossene, die sich für den Fachkongress interessieren, haben bis zum 31. August 2012 handfeste Vorteile: Der Preis für die Early Bird Tickets, die zum Besuch des hochkarätig besetzten Kongresses ebenso wie für die Messe berechtigen, liegt im Vorverkauf bei 98 Euro für ein Tagesticket bzw. 148 Euro für das Dauerticket (jeweils zzgl. MwSt.).Die Preise für Messetickets betragen für Dauertickets 35 Euro, für Tagestickets 20 Euro (inkl. MwSt.).

Weiter zur Anmeldung zum Communication World Fachkongress (hier klicken) 

Weiter zur Anmeldung zur Communication World Messe (hier klicken)

Alle, die noch nicht wissen, was sie auf der Communication World 2012 erwartet, finden auf der Communication World Website Informationen und Neuigkeiten über das Kongressprogramm und über die Themen der Messe im MOC Veranstaltungscenter München.

Worum geht es eigentlich bei der Mobile-IT und der Communication World?


Wenn es um Mobile-IT geht, denkt jeder zu Recht an Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs. Aber was steckt konkret dahinter und warum braucht es dafür eine Kongress-Messe wie die Communication World?

Klar ist jedenfalls: Wer das ganze Thema Mobile-IT lediglich auf mobile Endgeräte reduziert, wird der ganzen Sache nicht gerecht. Denn dahinter steckt sowohl eine gesellschaftliche, als auch geschäftliche Entwicklung, die ihresgleichen sucht. Da wir sowohl im Privaten als auch beruflich immer mobiler werden, wollen wir auch von Unterwegs immer Zugriff auf unsere Daten haben. Das mobile Breitband-Netz und die entsprechenden Mobilgeräte machen es möglich.

Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass Firmen ihren Mitarbeitern und Kunden mobile, internetbasierte Kommunikation und entsprechende Services und Informationsangebote bieten müssen. Und da fängt es an kompliziert zu werden. Ist schon die herkömmliche, sprich stationäre IT für Unternehmen nicht immer einfach, wird es mit Einzug moderner Internet-Technologien noch schwieriger und komplexer. Kommt dann noch der mobile Zugriff hinzu, bedarf es ausgesprochenen Know-hows und großer Erfahrung um erfolgreiche passende Lösungen zu entwickeln und zu implementieren. Dabei geht es um Kosten und ROI genau so, wie um technische Aspekte, etwa Cloud-Technologien oder die Datensicherheit.

Das sind Themen genug, um die kommende Communication World zu einem Muss-Event für die gesamte Branche, alle Unternehmen und Interessierten zu machen.

Und falls Sie sich über die Bedeutung des Themas Mobile für Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden nicht im klaren sind, die folgende Infografik gibt Ihnen ein paar interessante Einblicke:

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