Change 3.0: Hamburg nimmt mit mobiler IT Kurs auf Hafen der Zukunft


Hafen Hamburg (Foto: HPA)

Wie mit mobiler IT die Logistikprozesse am Hamburger Hafen optimiert werden, erfahren die Kongressteilnehmer der Communication World 2012 am 9. Oktober 2012. Denn die Hamburg Port Authority (HPA), die Deutsche Telekom und SAP starten gemeinsam die Logistik-IT-Lösung „Smart Port Logistics“. Sie soll durch eine Kombination aus übergreifender IT-Plattform und mobilen Anwendungen Unternehmen, Partner und Kunden des Hafens enger miteinander vernetzen. Künftig lassen sich damit Verkehrsinformationen und Dienstleistungen rund um den Hafen mithilfe mobiler Endgeräte wie Tablets oder Smartphones abrufen.

Ziel des Projekts ist es, Verkehr und Logistikabläufe zu optimieren, um größere Gütermengen im Hafengebiet umschlagen zu können. Um das Verkehrsmanagement effizienter zu gestalten, wurden in einer dreimonatigen Testphase 30 Lkw mit Tablet-PCs ausgerüstet und in Smart Port Logistics eingebunden. Durch die damit verfügbaren Echtzeit-Verkehrsinformationen aus dem Port-Road-Management-System der HPA sowie Parkrauminformationen erhielten die Lkw-Fahrer aktuelle und personalisierte Benachrichtigungen zur Verkehrssituation im und um den Hafen. Gleichzeitig konnten die beteiligten Speditionen ihre Transportaufträge in Echtzeit verfolgen.

Erste Ergebnisse: Das Diensteangebot und die technische Ausstattung für die mobile Nutzung erwiesen sich im Feldversuch als praxistauglich und wurden von den Testteilnehmern intensiv genutzt. Die optimierte Kommunikation zwischen Disponent und Fahrer trug dazu bei, die Reaktionszeit auf Verkehrsstörungen wie eine Brückensperrung oder einen neu zugewiesenen Haltebereich auf dem weitläufigen Hafengelände deutlich zu reduzieren. Wenn künftig noch mehr Fahrer das System nutzen, können so die Wartezeiten der Lkw verkürzt und Staus im Hafen und auf den Zufahrtswegen minimiert werden. In den kommenden Monaten wollen die Projektpartner über die nächsten Schritte entscheiden. Die Einbindung weiterer Unternehmen aus dem Hamburger Hafen ist geplant.

Die technische Grundlage für Smart Port Logistics bildet eine Kombination der Lösung TelematicOne der Deutschen Telekom, der NetWeaver Cloud-Plattform von SAP sowie Konzepten zu webbasierten Dienstleistungsmarktplätzen.

Die Nutzung mobiler Endgeräte und die Olympischen Spiele 2012 in London


Bekanntlich geht die Verbreitung von Social Media und mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-PCs Hand-in-Hand. Wie rasant hier die Entwicklung war, werden wohl die Olympischen Spiele in London im Vergleich mit den Sommerspielen 2008 in Beijing zeigen.

Das Apple iPhone war da gerade mal ein Jahr auf dem Markt, Android noch in der Beta-Phase (die Version 1.0 kam erst im September 2008 heraus) und Tablet-PCs, wie wir sie heute kennen, waren lediglich eine Idee der Entwickler. Und trotzdem spielte schon damals User-Generated-Content, auch auf sozialen Netzwerken, eine nicht unbeträchtliche Rolle.

Dabei hatte Facebook damals gerade mal knapp 100 Millionen Nutzer, heute sind es mehr als 900 Millionen. Twitter war mit rund 6 Millionen registrierten Anwendern gerade mal ein zartes Pflänzchen. Heute nutzen 500 Millionen Menschen weltweit den Kurznachrichten-Dienst und versenden dabei rund 400 Millionen Tweets täglich.

Doch wenn in wenigen Tagen die Spiele in London beginnen, wird die überwiegend mobile Contenterzeugung in sozialen Netzwerken und die mobile Content-Nutzung via Smartphone und Tablet kaum noch Grenzen kennen. Das legt zumindest eine Infografik der Performance- und Anzeigen-Agentur iProspect nahe. Vermutlich wird das sogar trotz der limitierenden Vorstellungen des Olympisches Komitees hinsichtlich von Verlinkungen auf die olympische Homepage der Fall sein.

So oder so, Großereignisse wie die Olympischen Spiele haben immer auch die Adaption von Technologie beflügelt. Waren es früher Farbfernseher, Videorecorder und zum Schluss LCD-Fernsehapparate, könnte es dieses mal die mobile Berichterstattung und Nutzung sein.

Gartner-Studie: BYOD – Herausforderung für Unternehmen


Nach einer aktuellen Studie von Gartner stellen schon 90 Prozent der weltweit befragten Unternehmen mobile Endgeräte zur Verfügung. Smartphones stehen dabei in vorderster Reihe. Aber schon für dieses Jahr planen 86 Prozent auch den Einsatz von Tablet-PCs.

Die Befragung brachte ausserdem eine breite Unterstützung von BYOD (Bring your own Devices) zu Tage. Das heisst, viele Unternehmen unterstützen auch den Einsatz privater Geräte und erlauben deren Einbindung in das Firmen-Netzwerk. Hier sind die so genannten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) besonders weit. Der Grund: Der hohe Anteil junger Mitarbeiter in den dortigen Unternehmen.

BYOD ist für Unternehmen ein ernstzunehmendes Problem. Auf der einen Seite bestehen viele, vor allem junge und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter, auf die Nutzung ihrer mobilen Devices und Notebooks, auf der anderen Seite werfen die privaten mobilen Geräte große Fragen hinsichtlich der Sicherheit auf. Um so erstaunlicher ist es, dass immerhin 32 Prozent der befragten Unternehmen den Einsatz von privaten Smartphones unterstützen. Bei Tablets sind es immerhin 37 und bei Laptops und Notebooks immerhin 44 Prozent. Allerdings gibt es da große Unterschiede zwischen jungen Märkten wie den erwähnten BRIC-Staaten und der „alten“ Welt. Dort erlauben beispielsweise nur 28 Prozent den Einsatz eigener Laptops.

Doch der Trend ist nicht aufzuhalten und auch konservative Unternehmen werden sich in Zukunft mit dem Thema beschäftigen müssen, wenn sie unter jungen High-Potentials als attraktiver Arbeitgeber gelten wollen. Gartner empfiehlt deshalb, dass sich Firmen verstärkt mit den Themen Mobile Data Protection (MDP), Network Access Control (NAC), und Mobile Device Management (MDM) beschäftigen.

Themen, die in der einen oder anderen Form auch eine große Rolle auf der Communication World 2012 sowohl im Rahmenprogramm als auch im Kongressteil spielen.

Daten über Daten: Internet- und Mobile-Trends 2012


Von der Venture-Kapital Firma Kleiner Perkins Caufield & Byers kommt das folgende Konvolut aus interessanten Internet- und Mobile-Daten. Zwar umfasst die Präsentation stattliche 112 Folien, die Lektüre lohnt sich jedoch.

Zunächst geht es um grundlegende Daten zum Internet und zur mobilen Nutzung (ab Folie 6). Bemerkenswert dabei: Deutschland belegt nur den Platz neun bei abgeschlossenen 3G-Verträgen. Das höchste Wachstum verbuchen China, Brasilien und Indien (Folie 7).

Ab Folie 13 dreht sich alles um die Monetarisierung des mobilen Internets, sprich um Werbung. Und da sieht es gar nicht so überragend gut aus. Im Vergleich zum stationären Internet ist bei der mobilen Nutzung der Ertrag pro User deutlich niedriger (Folie 20). Absolut gesehen allerdings sind die Wachstumsraten im mobilen Netz gigantisch.

Richtig interessant wird es dann ab Folie 29. Hier geht es um die vielen Paradigmenwechsel, die die mobile Nutzung des Internets bei Anbietern und Herstellern auslösen muss, damit sie auch weiterhin im Geschäft bleiben. Es folgen nämlich 57 inspirierende Folien, die die neusten Entwicklung in Social Web und Mobile Internet zeigen. Erschreckend dabei: So gut wie keines der gezeigten Beispiele hat seinen Ursprung im deutschsprachigen Raum. Schade…

F-Secure Mobile Thread Report: Mit mobilen Sicherheitsprogrammen gegen profitgetriebene Malware


Mobile Anwendungen auf Smartphones und Tablet-PCs bieten vielseitige und umfassende Möglichkeiten, Dass dabei von Anfang an und fortlaufend mehr vertrauliche und daher sicherheitsrelevante Daten ausgetauscht werden, bleibt nicht aus. Mit den neuesten Entwicklungen im Hinblick auf Details und Verteilung sowie Trends der schädlichen Einflüsse im Malware-Bereich beschäftigt sich der quartalsweise bereitgestellte F-Secure Mobile Thread ReportDemnach lässt sich eine deutliche Tendenz hin zu profitorientierter Ausrichtung beobachten. Das folgende Schaubild illustriert diesen deutlichen Trend seit 2011 bis in die Gegenwart:

F-Secure MobileThreatReport Q1 2012 Figure 3

– Quelle: F-Secure [Klick öffnet PDF-Download]

In einem kürzlich veröffentlichten Gastbeitrag für das unternehmenseigene TechNet Blog Deutschland (der deutschsprachige Blog-Bereich des Microsoft TechNet) greift Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft Deutschland, Aspekte daraus auf und analysiert die Situation im 1. Quartal 2012 so:

 Im mobilen Bereich setzen [Malware-Anbieter] in erster Linie auf unauffällige Betrügereien. […] Zahlreiche Schadprogramme sichern sich […] weitgehende Rechte, etwa zum Sammeln von Systeminformationen oder die Erlaubnis zum Senden von Kurznachrichten. Über diese Berechtigungen können sie anschließend Informationen an die Macher übertragen. […] Ein Großteil der Schadprogramme fokussiert sich auf Android, das mobile Betriebssystem von Google. Das liegt zum einen sicherlich an dessen enormen Marktanteil, der weltweit mittlerweile bei über 50 Prozent liegt.

 

Mobile-IT-News vom 15. März 2012


iPad 3 in der Presse: Heute ist der Tag der Reviews des neuen iPads, das ja nicht iPad 3, sondern einfach nur iPad heisst. Keine Online-Publikation, die am Vortag des offiziellen Verkaufsstarts, nicht mit einem „Test“ oder „Hands-on“ prahlen würde. Und klar, die Journalisten sind begeistert. Besseres Display, bessere Kamera, mehr Speed. Was will man mehr? Selbst Spiegel Online jubeliert mehr als gewohnt. Allerdings wird sowohl beim Spiegel, als auch bei der Zeit-Online bemängelt, dass das neue iPad in Deutschland sein Geschwindigkeitspotential beim mobilen Surfen im Internet nicht nutzen kann. Zum einen, weil es hier kein LTE gibt, zum anderen, weil viele Provider das eh schon recht lahme 3G (UMTS) drosseln.

Kaufberatung zum neuen iPad: Falls Sie übrigens wissen wollen, ob sich der Kauf des neuen iPads für Sie lohnt, dann schauen Sie am besten beim renommiertesten Apple-Fan, nämlich Walt Mossberg und seinem iPad-Test vorbei. Auch gut: ZDNet mit 16 Gründen kein neues iPad kaufen zu müssen. Eine gute und für alle Generationen einleuchtende Kaufberatung zum iPad gibt es ausserdem bei TUAW. Und wenn Sie wissen wollen, wie das neue iPad von innen aussieht und welche Komponenten drin stecken, dann werden Sie hier fündig.

Nokia-Tablet: Angesichts der Übermacht des iPads und den Hoffnungsträgern der Android-Tablet-Fraktion freut man sich schon fast darüber, dass Nokia laut Reuters angeblich an einem eigenen Windows-8-Tablet arbeitet.

User wünschen größere Smartphone-Displays: Derweilen meinen die Marktforscher von Strategy Analytics heruasgefunden zu haben, dass sich britische und amerikanische Smartphone-Nutzer größere Displays wünschen. Am besten mit 4 bis 4,5 Zoll. Zum Vergleich: Der Bestseller Apple-iPhone hat ein 3,5-Zoll-Display!

Deutsche digital kauffaul: Zum Schluss noch neue Zahlen von Nielsen. Dort hat man Tablet-Nutzer in USA, UK, Italien und Deutschland befragt, für welche Inhalte sie bezahlen würden. Das Ergebnis: Deutschland ist digitale Diaspora, wenn es um bezahlten Content geht. Es ist nicht klar, ob die Deutschen noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen sind oder einfach nur geizig sind. Fest steht, alle anderen geben für digitale Tablet-Inhalte mehr Geld aus:

[UPDATE] Ein erster Blick auf Windows 8 [VIDEO]


Gestern hat Microsoft auf dem MWC in Barcelona Windows 8 einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und eine Preview-Version zum Download frei gegeben. Keine Frage, das neue Betriebssystem ist entscheidend für die Zukunft des Software-Konzerns aus Redmond. Warum? Weil es nicht nur die Grundlage für die zukünftige Arbeit in Millionen Büros auf der ganzen Welt sein wird, sondern weil es erstmals eine einheitliche Version sowohl für PCs, als auch für Smartphones und Tablet-PCs geben wird.

Stellt sich nur noch die Frage, ist Windows 8 sexy genug um iOS und Android in die Schranken verweisen zu können? Ersten Aufschluss darüber gibt die Windows-8-Video-Präsentation von Jensen Harris, bei Microsoft zuständig für die Windows User Experience:

Update: Der IT-Techblog hat die wichtigsten Facts zu Windows 8 zusammengefasst.

Fast eine Milliarde App-Downloads in Deutschland


Der ITK-Branchenverband BITKOM hat laut Pressemitteilung zusammen mit dem Marktforschungsinstitut research2guidance ermittelt, dass 2011 in Deutschland rund 962 Millionen Smartphone-Apps heruntergeladen wurden. Der Zuwachs entspricht 249 Prozent im Vergleich zu 2010. Die Zahl lag damals bei 386 Millionen Apps. Laut BITKOM war der überwiegende Teil der Apps, nämlich 88 Prozent, kostenlos und nur 12 Prozent waren kostenpflichtig. Der Umsatz mit mobilen Apps soll im vergangenen Jahr in Deutschland bei 210 Millionen Euro gelegen haben. Ein Anstieg von 123 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (94 Millionen). Darin enthalten sind Umsätze mit App-Verkäufen und Werbeeinnahmen, die innerhalb der Apps erzielt werden. Inwiefern In-App-Verkäufe darin enthalten sind, ist nicht bekannt.

Aktuell existieren laut BITKOM weltweit rund eine Million Apps für die unterschiedlichen Smartphone-Betriebssysteme. Nach den Prognosen des Branchenverbands soll der Smartphone-Absatz in Deutschland 2012 um 35 Prozent auf 16 Millionen Stück steigen. Der Absatz von Tablet Computern soll um 29 Prozent auf 2,7 Millionen Stück zulegen.

Derweilen fiebert Apple dem 25 Milliardsten App-Download entgegen:

Wie Tablet-PCs zum Familienmitglied werden


Nielsen hat untersucht, wie iPad & Co. in Familien mit Kindern unter zwölf Jahren genutzt werden. Zwar fand die Untersuchung nur in den USA statt, dürfte aber weitgehend auf den deutschen Sprachraum übertragbar sein.

Demnach sind Spielen und Lernen die wichtigsten Tablet-Anwendungen bei Kindern. Hier werden also in gewissem Rahmen der Heim-PC bzw. die Spielekonsole ersetzt. Vor allem scheinen Tablet-PCs aber da zu sein, um die Kinder auf Reisen zu beschäftigen (55 Prozent der Befragten) und bei sie bei Restaurantbesuchen und ähnlichen Events ruhig zu halten (41 Prozent). Die Pumuckl-Kassette dürfte damit endgültig ausgedient haben. In 43 Prozent der Fälle ist das Tablet auch Fernsehersatz. Angesichts dessen, dass Dienste wie Hulu und Tivo in Deutschland bislang fehlen, dürfte diese Zahl allerdings nicht auf Europa übertragbar sein.

Marktforschung: Die aktuellen Smartphone-, Tablett-, Notebook- und Desktop-PC-Zahlen


Nach IDC hat jetzt auch Canalys aktuelle Zahlen zum PC-, Tablett- und Smartphone-Markt vorgelegt. Das bemerkenswerte an den Canalys-Zahlen ist, dass hier die weltweiten Abverkaufszahlen aller PC-artigen Geräte – vom Desktop über Laptop bis hin zu Tablett und Smartphone – gegenüber gestellt werden. Das vierte Quartal 2011 wird demnach in sofern in die Geschichte eingehen, als hier zum ersten mal mehr Smartphones verkauft wurden als von allen anderen Geräten zusammen. So gingen laut Canalys in Q4 2011 158,5 Millionen Smartphones über die Ladentheke, während es PCs, Notebooks, Netbooks und Tabletts „lediglich“ auf 120,2 Millionen Stück schafften.

Ausschlag gebend für diese Entwicklung war zum einen der schrumpfende Netbook-Verkauf (minus 32,4 Prozent von Q4 2010 auf Q4 2011) sowie das riesige Wachstum (56,6 Prozent von Q4 2010 auf Q4 2011) bei den Smartphones. Von 2010 auf 2011 betrug das Wachstum sogar 62,7 Prozent. Allerdings muss bei der Analyse der Zahlen beachtet werden, wie man Smartphone definiert. So gehen offenbar in die Canalyszahlen auch Geräte ein, di andere Marktforscher zu den so genannten Feature-Phones zählen, also beispielsweise Geräte mit Symbiam- und Bada(Samsung)-Betriebssystem (siehe unten).

Retter der Abverkaufszahlen der Nicht-Smartphones war übrigens erwartungsgemäß der Tablett-PC. Davon wurden laut Canalys in Q4 2011 26,5 Millionen Stück abgesetzt, was einem satten Wachstum von immerhin 186,2 Prozent von Q4 2010 auf Q4 2011 entspricht. Im gesamten Jahr 2011 kommen die Tablettverkäufe auf 63,2 Millionen, ein Plus von 274,2 Prozent von von 2010 auf 2011.

Weiterhin hat sich Canalys die Smartphone-Marktanteile nach Plattformen angesehen. Demnach dominiert Googles Android mit weitem Abstand den Markt. Kein Wunder, handelt es sich doch dabei, neben Windows Phone, um das einzige zeitgemäße Smartphone-Betriebssytem, das für alle Hersteller zugänglich ist. Canalys kommt hier auf 81,9 Millionen ausgelieferte Geräte im vierten Quartal 2011 und 237,8 Millionen im Gesamtjahr 2011. An zweiter Stelle folgt Apples iPhone (iOS) mit 27 bzw. 93,1 Millionen.